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Ursulas Erfolgsgeschichte

Ursulas Erfolgsgeschichte

Mit dem Bootcamp zum London-Marathon

Ursula erzählt euch ihre persönliche Geschichte aus ihrem Bootcamp:


(Die folgende Geschichte wurde vom Teilnehmer selbst verfasst und nicht verändert.)

To boot = neu starten, hochfahren. Das beschreibt die Wirkung eines Bootcamps wohl am besten. In kürzester Zeit steigert man seine Fitness – egal von welchem Level aus. Dabei macht es viel Spaß und ist immer motivierend. Und das Beste: durch die zahlreichen Übungen nur mit dem eigenen Körpergewicht ist die Verletzungsgefahr sehr gering. Zudem bestimmt man selbst Tempo, Intensität und teilweise auch den Schwierigkeitsgrad der einzelnen Übungen. Den Ansporn gibt es primär durch die Trainerin aber auch die Gruppe selbst. Also das perfekte Ganzkörpertraining, um z.B. die Fitness für ein intensives Lauftraining mit Ziel Marathon aufzubauen.

Einem Probetraining im März 2013 beim Original Bootcamp folgte unmittelbar die Anmeldung zum ersten Kurs bei Jasmin Brandt im Friedenspark in Köln. Bei der Beantwortung auf die Frage nach einem langfristigen Ziel war ich vielleicht ein bisschen zu mutig: Lauf eines Frühjahrsmarathons 2014. Zwischen 2003 und 2009 habe ich schon 4 Marathons absolviert, aber immer im Herbst, da ich es nie geschafft habe, meine Fitness über den Winter zu „konservieren“. Ich hoffte, dass das mit dem Bootcamp-Training anders würde. Mein Favorit war der London-Marathon. Da man sich für den Lauf fast ein Jahr vorher anmelden muss, was ich auch tat, gab es dann auch kein Zurück mehr.

Bis Ende 2013 holte ich mir die notwendige Grundfitness im Bootcamp mit zwei Trainingseinheiten in der Woche. Zudem lief ich meist zwei Mal pro Woche. Bis dahin hatte ich auch mein Gewicht um 3-4 kg reduziert (was aber nicht intendiert war), meine Kondition super gesteigert, und meine Figur hatte sich durch Muskelaufbau und Fettabbau stark zum Positiven verändert. Im Januar reduzierte ich das Bootcamp-Training dann auf einmal pro Woche, um noch drei Mal pro Woche das Lauftraining für den Marathon absolvieren zu können. Vier Mal Sport pro Woche ist das Maximum, was mein Job zulässt. Im Januar ging´s dann auch an das intensive Marathontraining nach genauem Trainingsplan von Jasmin. Im Februar musste dann mein Vorhaben wegen unerwarteter gesundheitlicher Hürden in Frage gestellt werden. Trotzdem ließ ich mich von dem Plan, den Marathon in London zu laufen, nicht abbringen. Ich wollte unbedingt nach London reisen und den Marathon zumindest so weit laufen, wie es geht. Am 13. April konnte ich den London-Marathon dann tatsächlich erfolgreich und glücklich finishen. Was für ein Erlebnis! Und die ganze Bootcamp-Gruppe und natürlich Jasmin haben mich unterstützt und mit mir gefiebert. Ein richtig toller Teamspirit.

Ohne Bootcamp und sehr kompetenter sowie immer motivierender Trainerin hätte ich das Ziel nicht erreicht. Und es war selbstverständlich, das Bootcamp-Shirt durch London zu tragen.

Drei Tage nach dem Marathon war schon wieder leichtes Bootcamp-Training möglich. Auch ein Beweis für die tolle Kondition, die ich durchs Bootcamp bekommen habe. Jetzt freue ich mich, wieder zweimal pro Woche Bootcamp-Training machen zu können, um meine Fitness weiter steigern zu können. Und es wird sicher ein neues anspruchsvolles, langfristiges sportliches Ziel fürs nächste Jahr geben.

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