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 Sommerbootie 2019 - Nicoles Zuckerfrei-Erfolgsstory

Sommerbootie 2019 - Nicoles Zuckerfrei-Erfolgsstory

Es begann mit der 30 Tage Challenge Zuckerfrei!

Oh weh 30 Tage Zuckerfrei.

Im März dieses Jahres haben wir in unserem Bootcamp überlegt, eine 30 Tage Challenge zu starten. Unser Trainer Daniel hat dann die Ideen für eine mögliche Challenge gesammelt und allen Booties in seinen Camps, die mitmachen wollten, online zur Verfügung gestellt. Jeder Bootie hat anschließend für seinen Favoriten gestimmt und nach wenigen Tagen stand dann unsere Challenge fest: 30 Tage Zuckerfrei.

Auch ich habe für 30 Tage Zuckerfrei gestimmt. Wer mich kennt, der weiß, dass ich Kuchen, Schokolade und Co. sehr gerne esse. Aber da die 30 Tage eine Challenge für mich sein sollten, habe ich ambitioniert mitgewählt.

Im März ging es dann los!

Im März ging es dann „endlich“ los und erste Zweifel kamen schon wenige Tage vor dem Start auf, da ja irgendwie überall Zucker drin ist. Ich arbeite in einem Großraumbüro, wo immer Schokolade rumsteht, irgendwer Kuchen mitbringt und die Auswahl an leckeren Kaffeespezialitäten riesig ist. Ich fragte mich, wie soll ich da nur widerstehen können und was bleibt noch zuckerfrei übrig? Nicht viel.

Was zuckerfrei im Alltag bedeutet

Also habe ich überlegt, wie ich realistisch die 30 Tage zuckerfrei überstehen kann und was zuckerfrei für mich im Alltag bedeutet. Also studierte ich beim Einkaufen fleißig die Etiketten und nach kurzer Zeit habe ich mir zum Ziel gesetzt, im Rahmen der Challenge „nur“ auf weißen Industriezucker zu verzichten. Nach wenigen Tagen merkte ich jedoch, wie schwierig es ist und wie sportlich die kommenden Tage noch werden würden.
Da ich beruflich viel unterwegs bin und oft auswärts esse, merkte ich, dass ich um ein paar Gramm Zucker (5-10) am Tag nicht drum herumkommen werde.

Nach einer Woche Verzicht auf zuckerhaltige Getränke, Kuchen und Schokolade etc. begann ich, mich noch intensiver mit meiner Challenge zu beschäftigen und las viel über Zucker und zuckerfreie Ernährung.

Beispiel für eine Umstellung bzw. Änderung im Rahmen der Challenge:
So begann ich also mit dem Wasser. Immer nur Wasser zu trinken, erschien mir dann auf Dauer etwas zu eintönig. Etwas mit Geschmack musste her, wenn schon die zuckerhaltigen Getränke wie bspw. Cola, hauseigene Limonaden oder Cappuccinos in weite Ferne gerückt sind. Also kaufte ich Zitronen, Limetten und Minze und verlieh meinem Wasser damit etwas mehr Geschmack.

Je weiter die Challenge fortschritt, desto einfacher wurde es.

Je weiter die Challenge fortschritt, desto einfacher ist es mir gefallen, auf meinen vorher gewohnten Zuckerkonsum zu verzichten. Ich merkte schnell, wie meine Heißhungerattacken ausblieben und mein Bedarf nach Zucker sank. Die Challenge wurde etwas „leichter“ als ich einen Weg gefunden hatte, zuckerfrei in meinen Alltag zu integrieren. Und darum wurden aus den 30 Tagen ganz schnell 60 Tage.


Nach zwei Monaten zuckerfrei fühlte ich mich gut und ich hatte auch ein paar Kilos weniger auf der Waage.

Weil ich einen für mich guten Weg gefunden habe, zuckerfrei in meinen Alltag zu integrieren und es dann doch nicht so schlimm war, wie anfangs befürchtet, esse ich nach wie vor wenig weißen Zucker. Ich achte heute mehr auf das, was ich zu mir nehme und ernähre mich viel bewusster – ohne ständig das Gefühl zu haben, auf etwas zu verzichten bzw. verzichten zu müssen.
Gänzlich auf weißen Zucker verzichten werde ich wohl nie. Wenn ich aber jetzt Zucker esse, dann bewusst und mit Genuss.

Und die vielen Leckereien, die auch heute noch überall im Alltag stehen und warten, sind mir egal geworden.

Naschen ist kein Thema mehr. Mein Fazit heute – ein halbes Jahr nach Start der Challenge: Zuckerfrei war bei mir reine Kopfsache!


Hast du auch Lust einfach mal mit deinen Freunden zum Bootcamp zu kommen? Dann komm doch einfach zum Probieren.

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