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Green is the new black! - 5 Tipps für mehr Nachhaltigkeit in deinem Alltag

Green is the new black! - 5 Tipps für mehr Nachhaltigkeit in deinem Alltag

Diese Woche sieht das Original Bootcamp grün! Vom 13.-20. Juli 2019 findet bei uns die „OBC Green Week“ statt. Ein Projekt, mit dem wir uns für eine gesunde Erde einsetzen möchten. Gemeinsam mit euch wollen wir auf Nachhaltigkeit und Naturverbundenheit aufmerksam machen.

Teil dieses Projekts ist unsere BIG PARK CLEAN UP-Aktion, bei der wir mit vereinten Kräften in unseren heißgeliebten Parks in ganz Deutschland ordentlich aufräumen wollen. Als Belohnung wartet anschließend ein kostenloses Green Week-Specialworkout auf euch!

Du willst dabei sein? Dann melde dich jetzt gern an und gib‘ unserer Erde etwas zurück! Hier gehts zu den Events in Düsseldorf, Berlin, Köln, Freiburg, München, Frankfurt und Hamburg.

Und aufgepasst: Außerdem gibt es die ganze Woche über verschiedene Aktionen und Gewinnspiele zum Thema Nachhaltigkeit. Wir freuen uns auf deine Unterstützung und sind gespannt, was wir alles gemeinsam bewirken können.

Nicht nur im Training ist Stetigkeit und Dauerhaftigkeit der wahre Schlüssel zum Erfolg. Um unserer geliebten Mutter Natur also auch langfristig etwas zurückzugeben, haben wir hier für dich fünf super einfache Tipps & Tricks zusammengestellt, die dir dabei helfen sollen, auch in Zukunft nachhaltiger zu leben – nicht nur bei uns im Bootcamp, sondern auch zuhause und jeden Tag. Schau‘ einfach mal rein & lass dich inspirieren!


1. Weniger Plastik ist Meer.

Die vom Aussterben bedrohten Belugawale werden es dir danken! Unser Plastik verschmutzt vor allem die Meere und bringt damit viele Meerestiere in Gefahr. Grund dafür ist die extralange Lebenszeit von Plastikprodukten. Eine einzige Plastikflasche zum Beispiel kann bis zu 450 Jahre (!) brauchen, um sich komplett zu zersetzen. Verzichte daher so oft es geht auf Plastikverpackungen, -tüten und -flaschen. Dazu gehört natürlich auch, vorzugsweise unverpackte Lebensmittel zu kaufen. Nimm‘ einfach deinen eigenen Jutebeutel mit zum Einkaufen, das sieht sowieso cooler aus und spart gleichzeitig noch ordentlich Müll ein.

2. Genuss aus der Heimat – regional & saisonal einkaufen.

Vor allem die langen Transportwege von Nahrungsmitteln mit dem Flugzeug, Schiffen und LKWs verbrauchen viele Ressourcen. Kaufe deshalb am besten hauptsächlich Produkte aus der Region - so sind die Transportwege kürzer und umweltfreundlicher. Indem du außerdem darauf achtest, was gerade in der Saison wächst, kannst du sicher sein, dass es nicht von weit weg importiert wird und du unterstützt gleichzeitig noch die Bauern vor Ort. Hier findest du eine Auflistung von saisonalen Lebensmitteln, die im Laufe des Jahres angebaut werden.

Den Saisonkalender könnt ihr euch hier kostenlos in voller Größe downloaden!

3. Strampeln statt Ampeln.

Sieh es einfach als Warm-Up für deine nächste Bootcamp-Einheit: mit dem Fahrrad bist du zu den Hauptverkehrszeiten nicht nur um einiges schneller als mit dem Auto, sondern verhinderst zusätzliche Abgase und tust gleichzeitig auch noch etwas für deine Gesundheit. Alternativ kannst du natürlich auch gern den öffentlichen Nahverkehr nutzen, das Auto sollte aber so oft es geht in der Garage bleiben. Gilt natürlich nicht nur für den Weg ins Bootcamp, sondern auch generell :-)

4. Weichspüler ist was für Weicheier.

… und das sind wir als abgehärtete Booties ja mal überhaupt nicht! Durch den Verzicht auf Weichspüler kannst du verhindern, dass die darin enthaltenen giftigen Tenside nicht in unser Trinkwasser gelangen. Eine weitere gute Sache ist, auf heiße Temperaturen beim Waschen zu verzichten. Eine 60 Grad-Wäsche verbraucht nämlich etwa dreimal so viel Energie wie derselbe Waschvorgang bei 30 Grad. Keine Sorge, normal verschmutzte Wäsche wird dabei trotzdem sauber! Wenn du trotzdem nicht auf den Effekt von Weichspüler oder Hygienespüler verzichten möchtest, kannst du auch einfach einen kleinen Schuss Essig ins Weichspülerfach geben – gleiches Prinzip, nur viel nachhaltiger.

5. Werde „Wegetarier“ – der Wochentags-Vegetarier

Weniger Fleisch essen hilft nachweislich, den CO2-Ausstoß zu verringern – für unsere Erde eine der besten Verschnaufpausen, die es gibt. Ausreichend Proteine für deine Muskeln gibt es auch in genügend anderen vegetarischen Lebensmitteln, wie zum Beispiel in Hülsenfrüchten, Milchprodukten, etc. Beginne damit, erstmal nur unter der Woche auf Fleisch zu verzichten, sozusagen als Wochentags-Vegetarier bzw. „Wegetarier“ ;-). So musst du nicht komplett darauf verzichten, sondern kannst dich erstmal langsam rantasten – am Wochenende sind dann kleine Fleischsünden erlaubt. Du wirst sicher schnell merken: es ist einfacher, als du denkst!

Siehst du jetzt auch grün?! Probier‘ diese Tipps in der kommenden Woche doch einfach mal aus – wir sind gespannt auf eure Erfahrungen und hoffen, euch damit langfristig umsetzbare Tipps an die Hand geben zu können.

STAY GREEN, STAY STRONG!


#Nachhaltigkeit, #OBC Green Week Veröffentlicht in: News