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Unser Frühjahrsbootie 2016: Esther

Unser Frühjahrsbootie 2016: Esther

Vom Sportmuffel zum Halbmarathon

Esther erzählt euch ihre persönliche Erfolgsgeschichte aus ihrem Bootcamp:

(Die folgende Geschichte wurde von der Teilnehmerin selbst verfasst und nicht verändert.)

Das Bootcamp und ich

Sport war bislang nie meins. Nie. Hätte ich in der Schule die Abschaffung eines Fachs durchsetzen können, wäre es Sport gewesen. Noch heute träume ich regelmäßig davon, meinen Turnbeutel vergessen zu haben und früher nach Hause gehen zu dürfen. Hach… Ich habe auch nie verstanden, was Menschen daran reizt, besonders schnell laufen, besonders hoch springen oder beim Volleyball derart heftig Bälle schmettern zu können, dass man die Person auf der anderen Seite des Netzes (z.B. mich) damit ins Koma schießen könnte.

Zwar bin ich in meiner Freizeit immer schon gerne stundenlang durch die Natur gewandert. Und fuhr – in Ermangelung eines Autos – mit dem Rad kürzere Strecken von A nach B. Aber Bewegung allein der Bewegung halber…??? Da hielt ich es mit Horst Evers: „Schwitzen ist, wenn Muskeln weinen.“ Außerdem fand ich, dass ja nicht alle Menschen diesem grassierenden Fitnesswahn erliegen müssten und bildete stolz und gerne den Gegenpol zu all den angestrengten Rennern und Hechlern und Schwitzern.

Aber dann. Dann erzählte mir Nina, die Tochter einer guten Freundin (die ich heute stolz meine Trainerin nennen darf), dass sie demnächst Bootcamp-Training in Mainz anbieten würde. Und was sie mir darüber erzählte klang gut: Nur eine Stunde Training, jede Übung nur eine Minute lang – das schien machbar. Also bin ich zum Probetraining.

Und seitdem bin ich dabei. Und ich kann mir nicht vorstellen, jemals wieder aufzuhören. Ich habe jetzt den fünften Kurs gemacht und es ist mir nie langweilig geworden. Statt das „Schmetteropfer“ zu sein, ringe ich zweimal wöchentlich meinen inneren Schweinehund nieder, der immer kleiner und leiser wird, je stärker ich werde. Und ich käme im Traum nicht drauf, meinen „Turnbeutel“ zu vergessen, sprich, mich ums Training zu drücken. Denn ich weiß, egal ob es 35 Grad im Schatten oder Minus 5 Grad in der Kälte sind: Nina und meine „Gang“ stehen bereit, feuern mich an, und sind so stolz wie ich, wenn´s wieder spürbar besser geht mit den Burpees, Squats und Sprinteinheiten. Außerdem habe ich mit Laufen angefangen. Im Mai stand ein Halbmarathon an, natürlich zusammen mit einigen OBC-Kollegen.

Ich bin fitter geworden, auch ein bisschen leichter. Vor allem aber: Ich bin mental stärker geworden. Ich habe den ersten Winter ohne krasse Stimmungstiefs hinter mir. Meine Wetterfühligkeit ist so gut wie weg. Abgesehen von den Glücksgefühlen, die einen nach dem Training durchströmen (körpereigene Drogen sind nicht zu unterschätzen!), bin ich insgesamt viel zufriedener und gelassener als noch vor einem knappen Jahr. Und da sich in diesem Zeitraum ansonsten nichts in meinem Leben verändert hat, kann es nur am Bootcamp liegen.

Euer innerer Schweinehund schaut Euch immer noch mit großen Kulleraugen an? Und winselt flehentlich um einen weiteren Abend vorm Fernseher mit Chips und Eiscreme? Lasst ihm das Vergnügen: Macht den Fernseher an, stellt ihm Chips und Eiscreme hin, tätschelt ihm noch einmal den Kopf – und dann macht Euer eigenes Ding. Er wird sich bald eine neue Bleibe suchen müssen. Garantiert!

Katrins Erfolgsgeschichte
Katrins Erfolgsgeschichte

Vom Fitnessstudio zu Outdoor Fitness

Katrin erzählt euch ihre persönliche Erfolgsgeschichte aus ihrem Bootcamp:

(Die folgende Geschichte wurde von der Teilnehmerin selbst verfasst.)

Ich mache schon jahrelang Indoor Fitness und bin von einem Frauenabnehmstudio zu einem kleinen übersichtlichen Sportstudio und dann zu einem Sporttempel gewechselt. Das eher unregelmäßige Joggen und gelegentliche Inlineskaten waren die einzigen Bewegungen an der frischen Luft. Durch die monotone Trainingsart blieb ein Erfolg dann irgendwann aus und es machte nicht mehr so viel Freude.

Als dann vergangenes Jahr meine Tochter auf die Welt kam war Sport erst mal ein Fremdwort und mein Körper nur noch unförmige Schwabbelmasse.

Fitnessstudio mit Kind war nicht so leicht handlebar wie angenommen und die wenigen Male die es geklappt hat waren Stress pur.

Das Original Bootcamp kam dann per Zufall in mein Leben, in Form eines kleinen Berichtes in einer kleinen Zeitschrift. Beim spontan vereinbarten Probetraining fühlte ich mich gleich super wohl und ich war danach angenehm ausgepowert, wie schon ewig nicht mehr.

Mein Mann stimmte dem Bootcamp auch zu und somit hatte ich endlich wieder 2 x die Woche eine Auszeit vom Mama-Sein um mich wieder in Form zu bringen. Das Positivste: die frische Luft tut super gut, ein Trainer der einfach DA ist, meine Fitness die spürbar besser wurde und nach 8 Wochen einen so messbaren Erfolg zeigte, dass das 2. Bootcamp auf jedem Fall gebucht wird!

Es ist oft auch mal schwierig es mit Kleinkind und Familie unter einen Hut zu bekommen, aber ich will es und das macht es möglich!

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Unser Herbstbootie 2016: Georg
Unser Herbstbootie 2016: Georg

|...}Schon nach dem Aufwärmen war mein Puls an jeder Stelle meines Ü50-Körpers messbar. Als wäre es geplant, stand der Fitness Test auf dem Programm und alle bekamen Ihre Fitcard – nach den sieben Übungen wusste ich, dass meine Fitcard sich ihren Namen noch verdienen musste.

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Unser Sommerbootie 2016 - Kathrin
Unser Sommerbootie 2016 - Kathrin

Bootie Kathrin ist ein Vorbild im Kampf gegen Brustkrebs!

Mit ganz viel Kraft hat sie uns angesprochen, wie wir gemeinsam noch mehr Frauen mit Brustkrebs Kraft schenken können, den Mut nicht zu verlieren. Entstanden ist dieses Video in Kooperation mit dem Muddy Angels Run. Zurecht unser: Booties des Sommers

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#erfolgsgeschichte Veröffentlicht in: BlogErfolgsstories